Aktuelles

Sie wollen auf dem neusten Stand bleiben? Hier informieren wir Sie über Neuigkeiten und über die nächsten Veran­stalt­ungen rund um die Mathildenhöhe. 


29. November 2018

Neues Besucher­zentrum Mathildenhöhe

Jury kürt Marte.Marte Arch­itekten aus Feldkirch (Österreich) mit WES-Landschaftsarchitektur, Hamburg, zum Sieger

Ober­bürger­meister Jochen Partsch (1.v.l.) und Kultur­referent Ludger Hünnekens (1.v.r.) stellen die Siegerentwürfe vor. Foto: Nikolaus Heiss

Das Ergebnis des europaweit ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs für das Besucher­zentrum und die städte­bau­liche Ent­wicklung der Mathildenhöhe wurde jetzt von Ober­bürger­meister Jochen Partsch vorgestellt. Mit dem ersten Preis wurde das Planungsteam aus Marte.Marte Arch­itekten, Feldkirch, und WES-Landschaftsarchitektur, Hamburg, bedacht. Rang zwei belegt die Bewerbergemeinschaft Max Dudler, Berlin, mit Landschaftsarchitekt Planorama, Berlin. Darüber hinaus wurden noch zwei Anerkennungen vergeben an das Darm­städter Büro Kramm und Strigl mit Rabsilber und Heckmann Landschaftsarchitekten, Wiesbaden, sowie Bruno Fioretti Marquez Arch­itekten, Berlin, mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Berlin. Alle Wettbewerbsbeiträge sind ab sofort und bis 2. Dezember im Designhaus zu sehen.

„Die Weiter­entwicklung der Mathildenhöhe stellt die Wissen­schafts­stadt Darmstadt vor eine der herausragenden Bauaufgaben dieser Zeit, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Bewerbung um die Anerkennung als Unesco-Welt­erbe“, erklärte Ober­bürger­meister Partsch „Ich bin beeindruckt von der hohen Qualität und der gestalter­ischen Vielfalt der Entwürfe, die der Arch­itektenwettbewerb erbracht hat. In einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre hatte das international besetzte Preisgericht am Ende die herausfordernde Wahl zwischen mehreren sehr guten Entwürfen. Die mit dem ersten Preis gekürte Arbeit des Planungsteams Marte.Marte Arch­itekten mit WES GmbH Landschaftsarchitektur ist eine hervorragende Grundlage für die Realisierung dieses für die Wissen­schafts­stadt Darmstadt und für die Zukunft der nominierten Welt­erbe­stätte Mathildenhöhe wichtigen Infrastrukturprojekts.“  Foto Siegerentwurf

 Kultur­referent Ludger Hünnekens ergänzte: „Es gibt keinen vergleichbaren Ort von universeller Bedeutung für die bauliche Ent­wicklung der Moderne am Beginn des 20. Jahr­hunderts. Im Sommer 2020 entscheidet die Unesco, ob die Mathildenhöhe Welt­erbe wird. Das Besucher­zentrum, das am oberen Teil der Osthangbrache errichtet wird, spielt dabei eine gewichtige Rolle. Wir schaffen dort eine Plattform, um die Besucherinnen und Besucher an diesen besonderen Ort heranzuführen und sie mit Informationen sowie weiterem Service zu versorgen.“

Der europaweit ausgeschriebene Arch­itektenwettbewerb diente dazu, nachhaltige Lösungen für die gestellten Planungsaufgaben zu erhalten. Auf einer fundierten Ausschreibungsunterlage konnte der Wettbewerb mit fachlicher Unterstützung durch das betreuende Büro Bäumle-Arch­itekten und Stadtplaner, Darmstadt, durchgeführt werden. Die Bewerber waren aufgefordert, jeweils Teams aus Arch­itekten, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten zu bilden. Insgesamt hatten 65 solcher Planungsteams eine Bewerbung eingereicht. 25 Teilnehmer, darunter auch mehrere Bewerbergemeinschaften aus dem europäischen Ausland und aus Darmstadt, wurden ausgewählt; 22 Wettbewerbsbeiträge wurden letztlich eingereicht.

Das Preisgericht unter Vorsitz von Prof. Arno Lederer aus Stuttgart, in Darmstadt bekannt durch die Sanierung des Staatstheaters und die Gestaltung des Georg-Büchner-Platzes, tagte am 22. und 23. November auf der Mathildenhöhe. Neben Ober­bürger­meister Partsch waren in der Jury Vertreter des Bundes, der Stadtpolitik, der Denkmalpflege, der Hochschule Darmstadt, Förderer der Mathildenhöhe und der Stadtverwaltung, beteiligt. Experten aus den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur haben als Fachpreisrichter die Stadt bei der Auswahl der besten Entwürfe unterstützt.

Die Jury hatte eine Vielzahl von Lösungsansätzen mit hohem kreativem Potential zu bewerten. „Die Entwürfe haben gezeigt, dass es mit den Mitteln zeitgenössischer Architektur gelingen kann, dem Anspruch eines Besucher­zentrums an diesem historisch bedeutsamen Ort und der weiteren kulturellen Nutzung in einem Ideenteil gerecht zu werden“, sagte OB Partsch.

„Das Gebäude positioniert sich als eigenständiger Baukörper in seinem städtebau­lichen Umfeld zwischen Park und Platzraum. Das Haus erfüllt sehr gut die Aufgabe eines Durchgangsraums für die Vorbereitung auf das Areal der Mathildenhöhe und ist als ein Ort der Informationsvermittlung klar auszumachen. Es öffnet sich im Eingangsgeschoß konsequent zum Aus­stellunggebäude und nach Nordosten zum historischen Ateliergarten. In Bezug auf seine räumlichen Angebote ist es durch seine offene und vielseitig nutzbare Grundstruktur flexibel und zukunftsfähig“, heißt es in der Begründung des Preisgerichts zum Siegerentwurf aus Vorarlberg.

Die Kosten für das Besucher­zentrum werden nach Angaben von Partsch im „oberen einstelligen Millionenbereich“ liegen und zu großen Teilen durch Fördergelder des Bundes im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ sowie durch eine großzügige Zuwendung der Familie Merck abgedeckt werden. Mit den Bauarbeiten soll im Jahr 2020 begonnen werden, so dass der Neubau auf dem Areal östlich des Aus­stel­lungs­gebäudes der Mathildenhöhe 2022 eröffnet werden kann. Für die Projektsteuerung ist die Darm­städter Stadtentwicklungs GmbH (DSE) verantwortlich.

Die Aus­stellung aller Wettbewerbsbeiträge ist bis 2. Dezember 2018 im Designhaus, Eugen-Bracht-Weg 6, täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.


22. Oktober 2018

„Wie eine Fußballmannschaft“

Mathildenhöhe Darmstadt kids – Welt­erbebewerbung kindgerecht erklärt

Was ist die Mathildenhöhe? Und wie läuft die Bewerbung zum Titel "UNESCO-Welt­erbe" eigentlich ab? In dem neuen Flyer erhalten Mädchen und Jungs viele Infos über die Mathildenhöhe und zum Thema Welt­erbebewerbung. Auch ein Lageplan mit allen wichtigen Gebäuden ist darin enthalten. Dem nächsten Familienausflug oder Kinderausflug auf dem Musenhügel und dem Welt­erbegebiet steht jetzt nichts mehr im Wege.

Der Flyer wird von der Darmstadt Marketing GmbH, unterstützt durch die Bürgerstiftung Darmstadt herausgegeben, und ist im Darmstadt Shop Luisencenter, Luisenplatz 5, kostenlos erhältlich.

 

 


26. September 2018

Welt­erbebewerbung zum completness check bei der UNESCO eingereicht

Zunächst wird Vollständigkeit überprüft

Der hessische Minister Boris Rhein und Darmstadts Ober­bürger­meister Jochen Partsch bei der Unterzeichnung. © Wissen­schafts­stadt Darmstadt / Daniel Klose

Mit der Einreichung der Antrags­unterlagen der Welt­erbe-Nominierung der ‚Mathildenhöhe Darmstadt‘ steigen das Land Hessen und die Wissen­schafts­stadt Darmstadt nach der Aufnahme auf die Tentativliste im Jahr 2014 nun auch offiziell in das internationale Bewerbungsverfahren der UNESCO ein. Die Einreichung  in digitaler Form dient in einem ersten Schritt zunächst der Überprüfung der Vollständigkeit der Unterlagen. Ober­bürger­meister Jochen Partsch und Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein haben das Anschreiben zum Bewerbungssdossiers kürzlich  gemeinsam in Darmstadt unterzeichnet. Im zweiten Schritt werden nach einer Überarbeitung der Unterlagen bis Dezember 2018 das finale Nominierungs­dossier, der Management­plan, eine Foto­dokumentation und andere Unterlagen in Buchform der Kultus­minister­konferenz vorgelegt und von dort über das Auswärtige Amt als offizielle Bewerbung Deutsch­lands 2019 bei der UNESCO in Paris eingereicht.

Ober­bürger­meister Jochen Partsch dazu: „Nach konzentrierter und erfolg­reicher vierjähriger Vorarbeit steigen wir mit dem  Nominierungs­dossier und dem Management­plan nun offiziell in das internationale Verfahren bei der UNESCO um die Welt­erbeaufnahme ein. Seit die Künstler­­kolonie Mathildenhöhe im Jahr 2014 von der Kultus­minister­konferenz auf die nationale Tentativliste gesetzt worden war, haben sich die Stadt Darmstadt und das Land Hessen mit großem Engagement der Ausarbeitung des Antrags zur Aufnahme der Stätte auf die Liste des Welt­erbes der Menschheit gewidmet. Neben der Einbindung internationaler Experten hat vor allem die Aus­richtung der ICOMOS -Deutsch­land Fachtagung  mit internationaler Beteiligung im April 2016 wesentliche Argumente für die Begründung des außergewöhnlich universellen Wertes der Stätte erbracht. Wir sind daher zuversichtlich, dass das wissen­schaftliche Fundament zum Nachweis der weltweiten Einzigartigkeit gegeben ist. Ich danke an dieser Stelle ganz herzlich allen Beteiligten, insbesondere auch dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen für die geleistete Arbeit und die Unterstützung.“  

Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein: „Die Prüfung auf Vollständigkeit ist jetzt der erste offizielle Schritt im inter­­nationalen Antrags­verfahren der UNESCO. Das Land Hessen und die Stadt Darmstadt hoffen darauf, dass mit der Anerkennung der Mathildenhöhe auch eine zeitliche Lücke in der Welt­­erbe­liste gefüllt werden kann. Die Öffentlichkeit, ebenso wie das breite, internationale Publikum verfolgen die Nominierung der Mathildenhöhe in Darmstadt mit großem Interesse. Die Darm­städter Bevölkerung insbesondere verbindet mit der Mathildenhöhe seit jeher eine besondere, hohe Identifikation. Wir werden uns vor diesem Hintergrund deshalb weiterhin mit großem Einsatz für den Schutz, den Erhalt und die Vermittlung dieses bedeutsamen Gutes einsetzen.“


19. Juni 2018

„Wann sind wir Welt­erbe?“

Infostand des Welt­erbebüro stieß beim Stadtwirtschaftstag auf großes Interesse

Am vergangenen Samstag informierte das Welt­erbeteam Darm­städter Bürgerinnen und Bürgern bei strahlendem Sonnen­schein über die Bewerbung der Mathildenhöhe zum UNESCO Welt­erbe. „Wir waren erstmals mit einem eigenen Stand auf dem Stadtwirtschaftstag vertreten und sind über das große Interesse der Bevölkerung an unserer Bewerbung positiv überrascht“, so Prof. Ludger Hünnekens, Kultur­referent und Leiter des Welt­erbebüros. Auch Dr. Philipp Gutbrod, Direktor des Instituts Mathildenhöhe beantwortete am Welt­erbestand zahlreiche Fragen rund um das Thema "Welt­erbe werden!" Neben fachkundigen Fragen zum Bewerbungsdossier war die häufigste Frage dabei, wann Darmstadt denn die UNESCO-Aus­zeichnung erhält. Aber bis zum möglichen Entscheidungstermin 2020 muss die Stadt noch einige Hürden nehmen.

Falls Sie den Infostand auf dem Marktplatz verpasst haben: Darmstadt Marketing bietet regelmäßig Führungen über die „Mathildenhöhe - auf dem Weg zum UNESCO-Welterebe“ an. Aktuelle Termine finden Sie hier

 

Das Team des Welt­erbebüros stellt sich vor (v.l.n.r.): Celine Grieb, Silke Geschka-Rasbieler, Prof. Dr. Ludger Hünnekens, Renate Schäfer-Weis. Foto: Welt­erbebüro


04. Juni 2018

Besucher geben Welt­erbe­antrag beste Chancen auf Erfolg

UNESCO-Welt­erbe­tag am 3. Juni auf der Mathildenhöhe

"Auf dem Weg zum Welt­erbe": Führung zum UNESCO Welt­erbetag auf der Mathildenhöhe. Foto: SGR

Bei herrlichstem Sonnen­schein sind am gestrigen UNESCO- Welt­erbetag zahlreiche Besucherinnen und Besucher über Darmstadts Musenhügel flaniert um sich über die Mathildenhöhe auf ihrem Weg zum UNESCO-Welt­erbe zu informieren. Die Sonderführungen von Darmstadt Marketing waren gut besucht. „Trotz Baustelle um das Aus­stel­lungsgebäude gibt es viel zu sehen und ich hätte nicht gedacht, dass eine Welt­erbebewerbung so komplex ist“, zeigte sich eine Besucherin aus Darmstadt beeindruckt. Einer Meinung waren sich die Zuhörer hinsichtlich ihrer ab­schließenden Prognose: "Die Mathildenhöhe wird Welt­erbe werden!"


16. Januar 2018

Historischer und städte­bau­licher Schatz

Neues Buch dokumentiert Expertentagung

Auf dem Weg zur Anerkennung der Mathildenhöhe als Unesco-Welt­erbe ist ein weiterer Baustein gesetzt worden. Ober­bürger­meister Jochen Partsch und Dr. Markus Harzenetter, Präsident des Hessischen Landesamts für Denkmalpflege stellten das Buch „Eine Stadt müssen wir erbauen, eine ganze Stadt“ vor.  „In diesem Band belegen wir nach­voll­ziehbar für jedermann, warum sich die Wissen­schafts­stadt in das anspruchs­volle Verfahren zur Welt­erbe-Bewerbung begeben hat – ja begeben musste, denn der historische und städte­bau­liche Schatz, den die Mathildenhöhe birgt, macht diesen Schritt unabdingbar“, erklärte Ober­bürger­meister Partsch. „Das Buch zeigt aber auch, welchen hohen wissen­schaftlichen Kriterien an den Umgang mit dem baulichen Erbe sich Darmstadt stellt und wie sich dies in der öffent­lichen Diskussion spiegelt.“

Die nun vorliegenden Einschätzungen internationaler Experten wiesen die Mathildenhöhe in Darmstadt zweifelsfrei als wegweisendes Ensemble des architekt­­onisch-künstler­ischen Aufbruchs in die Moderne aus. Auf der Grundlage dieser neuen wissen­schaftlichen Erkenntnisse sei es nun möglich, die herausragende universelle Bedeutung der Mathildenhöhe zu benennen. Für alle weiteren Schritte im Bewerbungsverfahren sei dies gemäß der Welt­erbe­konvention von maßgebender Bedeutung.  Die Publikation dokumentiert mit 23 Beiträgen namhafter Wissenschaftler die internationale Tagung, die vom 17. bis 19. April 2016 vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, von der Wissen­schafts­stadt Darmstadt und dem Deutschen Nationalkomitee von Icomos in Darmstadt veranstaltet wurde.

„Eine Stadt müssen wir erbauen, eine ganze Stadt!“ – Die Künstler­­kolonie Darmstadt auf der Mathildenhöhe (Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen, Bd. 30), Wiesbaden 2017 (Theiss Verlag; ISBN 978-3-8062-3706-1; Preis: 29,80 Euro).


12. Dezember 2017

Führungen über die Mathildenhöhe

ANMELDUNGEN AUCH ONLINE MÖGLICH

Einladung zum verweilen am Fuße der Mathildenhöhe. Foto: Wissen­schafts­stadt Darmstadt

Die Wissenschaftsstsadt Darmstadt Marketing GmbH bietet regelmäßig Führungen über die Mathildenhöhe an, die über ihren Weg zum Welt­erbe sowie über die Künstler­kolonie informieren. Ob Führungen für Kinder durch das Museum Künstler­kolonie oder Rundgänge über das Nominierungs­gebiet auf der Mathildenhöhe - aktuelle Termine finden Sie hier.


06. November 2017

Parkraumbewirtschaftung auf der Mathildenhöhe

ORTSBEGEHUNG AM 8. NOVEMBER

Die Wissen­schafts­stadt Darmstadt lädt am Mittwoch (8. November) um 16 Uhr zu einer Ortsbegehung über die Mathildenhöhe ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich dabei gemeinsam mit Verkehrsplaner der Stadtverwaltung ein Bild von der derzeitigen Parkraumsituation vor Ort machen. Anmerkungen und Hinweise werden gerne entgegengenommen. Im Nachgang erfolgt eine Überprüfung der Vorschläge und Anregungen um eine verbindliche und langfristige Regelung für die Parkraumbewirtschaftung auf der Mathildenhöhe zu finden.
Der Treffpunkt ist vor dem Hochzeits­turm.


02. November 2017

Öffentliche Sitzung der Magistrats­kommission Mathildenhöhe

Herbststimmung auf der Mathildenhöhe mit Blick auf das Behrenshaus. Foto: Ulrich Mathias

Am 2. November lädt Ober­bürger­meister Jochen Partsch von 18 bis 20 Uhr zu einer öffentliche Sitzung der Magistrats­kommission Mathildenhöhe in die Rheinstraße 23 ein (Raum Alkmar).

Auf der Tagesordnung steht der aktuelle Sachstand des Welt­erbeantrags sowie der Bauentwicklung auf dem Nominierungs­gebiet. Es wird außerdem über die vergangenen  Bürger­informationsv­eranstaltungen im März und September berichtet sowie über Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Die neue Homepage steht dabei im Mittelpunkt.


04. September 2017

Öffentliche Podiums­diskussion

AUF DEM WEG ZUM WELT­ERBE - ZUKUNFT HAUS OLBRICH

Bei der nächsten Bürger­informations­veranstaltung "Auf dem Weg zum Welt­erbe" am 19. September geht es um die Zukunft des Hauses Olbrich. Über die aktuellen Diskus­sionen rund um das Künstler­haus Joseph Maria Olbrichs möchte das international besetzte Advisory Board die Darm­städter Bürgerschaft informieren.

Zugleich wird ein Positions­papier der Freunde der Mathildenhöhe e.V. vorgestellt, die konkrete Anregungen zum Umgang mit dem Haus Olbrich veröffent­licht haben. Die Podiums­diskussion soll zeigen, welche Maßnahmen die Experten der inter­nationalen Denkmalpflege empfehlen. Ober­bürger­meister Jochen Partsch spricht zu Beginn der Veranstaltung um 19 Uhr, die im Foyer der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Gestaltung im Olbrichweg 10, stattfindet.

Teilnehmer auf dem Podium:

Jochen Partsch (Ober­bürger­meister Wissen­schafts­stadt Darmstadt)
Dr. Markus Harzenetter (Präsident Landesamt für Denkmalpflege Wiesbaden)
Dr. Bernd Euler-Rolle (Fachdirektor Bundes­denkmal­amt Wien, Advisory Board)
Renate Charlotte Hoffmann (Freunde der Mathildenhöhe e.V.)
Bernhard S.T. Wolf (Freunde der Mathildenhöhe e.V.)

Moderation:

Rainer Hein (FAZ, Rhein-Main Zeitung)

Das Haus Olbrich auf der Mathildenhöhe: Foto: Ulrich Mathias